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[Des Kaisers Neue Kleider]

Westliche Medien Dämonisieren Mazedonien

von Rick Rozoff und Jared Israel [27. Juli 2001]

 

Heute veröffentlichte Agence France Presse (AFP) einen Bericht über Demonstrationen in Mazedonien.

( http://sg.news.yahoo.com/010726/1/19qib.html )

 

Der 'AFP' Bericht enthält die schrillen, diffamatorischen Stereotypien, die in den westlichen Medien mit zunehmender Häufigkeit zur Bezeichnung für Mazedonier, sowohl „normaler“ Bürger als auch öffentlicher Personen gebraucht werden.

Wir sind Zeuge einer dieser Pressekampagnen, die so gleich, Drehbuch-artig und voraussagbar sind – und übereinstimmend ungenau – dass man eine Abstimmung zwischen den Kontrollinstanzen der Nachrichtenmedien und bestimmten westlichen Außenministerien und Geheimdiensten vermuten darf.

Beispiele dafür findet man genug in der kurzen ‚AFP’-Nachricht.

Mazedonier werden gezielt, wiederholt und unbegründet als ‚Slawen’ bezeichnet (im Gegensatz zu dem, was sie sind, nämlich Mazedonier), und ihre Handlungen werden mit pejorativen Begriffen etikettiert wie: ‚wütend’, ‚Pöbel’, ‚aufgehetzt’, ‚eskaliert’, ‚verantwortungslos’ und ‚unreif’.

„Eine Bande von wütenden Slawen“ ist der Begriff der Wahl, der die, für den Leser bestimmte Metapher anzeigt. Gestern brachte einer der bedeutendsten, liberalen US-Nachrichten-Websites eine Nachrichten-Schlagzeile, die so lautete: „Anti-Albanische Krawalle explodieren in Mazedonien.“

 

‚LIEBLING; FEHLT NOCH ETWAS VON DEN ANTI-ALBANISCHEN KRAWALLEN?

ABER SICHER; MEIN LIEBSTER; SIE SIND NICHT ANTI-ALBANISCH.’ 

Wir haben ungefähr ein Duzend Berichte über die Proteste gelesen und keine Tatsachen entdeckt, die auf einen Anti-Albanischen Beigeschmack schließen lassen. Im Gegenteil, sogar in diesen feindlichen, westlichen Medienberichten konnte man sehen, dass die Protestbewegung konzentriert und informiert war mit klaren politischen, nicht ethnischen, Zielen: Die NATO, die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland und zwar wegen deren Rolle bei der Unterminierung der mazedonischen Souveränität und wegen deren Unterstützung der sogenannten NLA Terroristen.

Haben denn die Mazedonier nicht allen Anlass, wütend zu sein. Immerhin versucht die NATO (unter der Führung der USA) ihr Land und ihr Leben zu zerstören. (2)

Aber „Bande von wütenden Slawen“ ist die Botschaft, welche die westlichen Regierungen und ihre immer gefälligen Medien in die Köpfe des Publikums hämmern.

Man täusche sich nicht: Diese Entstellungen verfolgen eine Absicht, nämlich die eigentlichen Opfer (die Mazedonier) zu entmenschlichen und zu verschleiern, was tatsächlich in Mazedonien vor sich geht: Ethnische Säuberungen im großen Stil (und zwar werden Mazedonier aus Teilen des Landes durch albanische Terroristen vertrieben!) und Zerstörung der Nation.

Nach dem gleichen Muster, wie vor und während des Angriffs auf Jugoslawien, ist auch hier der Ton der großmächtigen Kriegspropaganda scheinliberal multi-ethnisch.

So hat es bisher funktioniert, angefangen mit der Sezession Kroatiens und Sloweniens im Jahre 1991 und, es sei geklagt, so funktioniert es auch heute noch.

Eine sezessionistische Interessensgruppe wird durch die U.S.A. und/oder Deutschland und/oder England organisiert. Diese westliche Ersatzarmee zieht Elemente der alten Nazi Allianz des zweiten Weltkrieges an (3) – in diesem Fall Abkömmlinge von Nazi-freundlichen Albanern, hauptsächlich aus dem Kosovo. Diese Kleinarmee hat den Auftrag, anzugreifen – ein Prozess der von Medien zur Rebellion einer unterdrückten, lokalen Bevölkerung verfälscht wird. Der faschistische Geruch dieser ‚Rebellen’ wird den westlichen Nasen und Augen vorenthalten.. (In diesem Fall hören wir dann so gut wie nichts über den Sammlungsaufruf der NATO – Ersatzarmee, die Mazedonien angreift und dieser Sammlungsaufruf lautet: Groß-Albanien. Das ist die Wiederherstellung der Landkarte des Balkans , wie sie nur unter Hitler existierte.)

Des weiteren ignorieren die meisten Medien die leicht dokumentierbare Verwicklung bei der Unterstützung Leitung des Angriffs durch westlichen Militärangehörige (in diesem Fall die offizielle NATO-Organisation im Kosovo). Die Versuche des eigentlichen Opfers, nämlich der angegriffenen Nation, sich zu verteidigen, werden dann als brutale, rassistische Unterdrückung miskreditiert.

Welches ist das Ziel dieser Art von Propaganda in den letzten Tagen. Es geht darum, die Entstehung einer öffentlichen Unterstützungsbewegung für Mazedonien in den NATO-Ländern zu verhindern. Die logische Grundlage für die Unterstützung von Mazedonien ist

a)      Mazedonien ist das Opfer eines imperialistischen Angriffs, der von Washington aus organisiert wird.

b)      Mazedonien wird von rassistischer Seite aus angegriffen d.h. der Angriff appelliert an den antislawischen Rassismus in der albanischen Bevölkerung der Region.

Um die Entwicklung einer solchen Unterstützungsbewegung zu verhindern, stellen die westlichen Medien und

Regierungsvertreter die Tatsachen auf den Kopf, indem sie die Mazedonier als Chauvinisten und Feinde des Friedens darstellen. Diese Strategie könnte man als „flankierende Opposition aus der linken Ecke“ bezeichnen. Durch Verbreitung der Lüge, dass Mazedoniens „Problem“ in der Diskriminierung von Albanern besteht, die ihrerseits eine extremistische Reaktion hervorgerufen habe, kann die direkte NATO-Intervention als „peacekeeping-mission“ präsentiert werden, als „Wiederherstellung der Zivilisation“ und was der Ammenmärchen mehr sind.

Die Propaganda wirkt. Nachdem er die Fernseh-Nachrichten gesehen hatte, sagte ein anständiger aber uninformierte Amerikanerin einem von uns: „Die haben eine Sauordnung da drüben – ich glaube es ist besser, wir unternehmen etwas.“ Sie ahnte nicht, dass ‚wir’ bereits ‚etwas’ unternommen haben.

Am Dienstag stattete Präsident Bushs der mächtigen U.S.-Militärbasis im Kosovo (mit dem heroischen Namen „Bondsteel“) eine Stippvisite ab, womit eine Botschaft vermittelt werden sollte. Oder besser gesagt mehrere Botschaften.

 

BOTSCHAFT No. 1: DIE BEDEUTUNG DES KOSOVO

Erstens, sagte er, ist der Kosovo für Washington das Modell für den Fortschritt durch Intervention. Er sagte den U.S.-Truppen und gleichzeitig der Welt:

„Dank Ihnen und derjenigen, die vor Ihnen hier Dienst geleistet haben, ist die Bevölkerung des Kosovo in der Lage, Nahrung zu kaufen und Unterkunft zu finden, in die Schule zu gehen und medizinische Hilfe zu bekommen.“

Da nun die gegenwärtige Realität des Kosovo darin besteht, dass ca. 350'000 Nicht-Albaner und antifaschistische Albaner aus ihren Wohnungen und Häusern verjagt wurden und nun als Flüchtlinge in Serbien oder anderswo leben, oder tot sind. Denn die verbliebenen Serben und Romas („Zigeuner“) leben unter Bedingungen des Terrors mit täglichen Prügeln, Vergewaltigungen und Mord - wir haben die Tatsachen dieses Terrors dokumentiert, seit die Vereinigten Staaten im Kosovo ein Regime des offenen Gangstertums installierten. (4a)

Wenn Bush sagt:

„die Bevölkerung des Kosovo ist in der Lage, Nahrung zu kaufen und Unterkunft zu finden, in die Schule zu gehen und medizinische Hilfe zu bekommen“,

bedeutet dies, dass die faschistische Tyrannei das U.S.-Modell für den Fortschritt ist und dass dies auch für Mazedonien gilt. (5)

Bush verlangt:

„eine politische Einigung, welche den berechtigten Beschwerden der albanischen Bevölkerung entgegenkommt, unter Respektierung der Souveränität und territorialen Integrität Mazedoniens“

Da der Streit in Mazedonien in Tat und Wahrheit mit „berechtigten Beschwerden“ nichts, mit einer Invasion durch, von den Vereinigten Staaten bewaffneten, Terroristen sehr viel zu tun hat, bedeutet der Aufruf Bushs nichts anders, als ein Aufruf an Mazedonien, zu kapitulieren. Bush betonte diese Bedeutung seines Aufrufs durch die beinahe amüsante Art, wie er den KLA-Terroristen (ein großer Teil davon bei der UNO angestellt!), die z.Z. gerade Mazedonien angreifen, „drohte".

„...er drängte die Kosovo-Albaner, die Anheizung des mazedonischen Konflikts zu unterlassen und „sich auf den Kosovo zu konzentrieren.“

Bestimmt hat diese Bemerkung Angst und Schrecken verbreitet in den Reihen der KLA oder der NLA oder der KPC = Kosovo Schutz Korps  oder der NATO! – wir haben die Wahl.

 

BOTSCHAFT No. 2: HÖRT; IHR UNTERDRÜCKTEN ALBANER

All dies bedeutet auch eine Botschaft an die Adresse derer, die die NATO-Ersatzarmee „NLA“ sich als Rekrutierungsfundus ausgesucht hat: Die Mazedonier albanischer Abstammung. Diese ethnischen Albaner waren bisher nicht genügend empfänglich für die Mischung aus Terror und Versprechungen von „Groß-Albanien“, welche die Invasoren der Kosovo Liberation Army (KLA) einsetzten in ihrem Bestreben, deren „Beteiligung“ an der „Rebellion“ zu generieren.

Bush sagt diesen ethnischen Albanern: Kosovo ist unser Modell. Wir unterstützen die sezessionistischen Terroristen in Mazedonien genauso effektiv, wie wir sie im Kosovo unterstützt haben. Beteiligt Euch oder fahrt zur Hölle, wenn dann unsere Jungs übernehmen.

So funktioniert in groben Zügen die „Rekrutierungsstrategie“ der U.S.-Ersatzarmee, der Kosovo Liberation Army. (6)

Wenn Sie nun denken, dass all dies ganz schrecklich nach Verschwörungstheorie töne, dass ein U.S.-Präsident niemals die ethnische Harmonie predigt, aber den rassistischen Terror liefert, dann lesen doch den Artikel „Was die NATO-Besatzung für die Mazedonier bedeuten würde“. Vor der Invasion hat die NATO den Serben im Kosovo alles versprochen. Nach der Besetzung lieferte sie einen Alptraum. (7)

 

BOTSCHAFT No. 3: DIE U.S.A. IST ZUR ENTSENDUNG VON TRUPPEN BEREIT

Aber vielleicht war Bushs Schlüsselbotschaft diese:

                        „Amerikas Beitrag ist grundlegend, sowohl militärisch, wie politisch.“ (N.Y.Times, 25.Juli 2001)

Viele Menschen haben sich täuschen lassen durch das Wahlversprechen von Bush, sich aus dem Balkan zurückzuziehen. Anstatt sich zurückzuziehen, hat er die Politik Clintons fortgeführt, inklusive des Angriffs auf Mazedonien und die weitere Einkreisung Russlands mit NATO-Stützpunkten.

Die Kontinuität dieser Politik von Vater Bush über Clinton bis zu Jung Bush bedeutet, dass die U.S.-Politik nicht abhängig ist von den Launen oder persönlichen, wirtschaftlichen Interessen von Mitgliedern dieser oder jener US-Regierung, sondern vielmehr instrumenteller Bestandteil von weitreichenden, strategischen Zielvorstellungen des U.S.-Establishments ist – der finanziellen Interessen, die Wall Street zugeschrieben werden.

Der große Preis ist die ehemalige Sowjetunion, deren angestrebte Eroberung der Sicherung des Balkans als südliche Aufmarschplattform für den Angriff bedarf. (d.Ü: Die Geschichte wiederholt sich, die Nazis hatten das gleiche Problem.)

Die „Kosovoisierung“ von Mazedonien ist Teil dieser Strategie. Bushs Reise hat die Plattform für eine Intensivierung des Angriffs geschaffen inklusive der verstärkten Dämonisierung von Mazedonien in den westlichen Medien und für eine direkte NATO-Intervention. Ein ominöses Zeichen: Die Vereinigten Staaten ziehen ihr Botschaftspersonal aus Skopje ab. Genau dies tat die U.S.A. vor der Bombardierung von Jugoslavien. (7)

Und selbstverständlich, die nachfolgende Meldung sagt es deutlich: Die berechtigten mazedonischen Proteste gegen die NATO-Unterstützung der nach Mazedonien einmarschierenden Terroristen kann als Vorwand dienen für  - eine NATO-Invasion!

Hier nun der Bericht von Agence France Press (AFP).

 

JI & RR

 

 

Donnerstag, den 26. Juli, 2001, 9:43 AM

US Truppen in Alarmbereitschaft nach Ausschreitungen in Mazedonien

Washington, 25. Juli (AFP) – eine nicht präzisierte Zahl von US-Truppen in Europa waren am Mittwoch in Alarmbereitschaft, nachdem wütende Demonstranten die US-Botschaft und andere westliche Botschaften in Mazedonien bedroht hatten, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministerium.

„Wir haben Einheiten, die in Alarmbereitschaft versetzt wurden“, sagte der Vertreter unter der Bedingung seiner Anonymität, wobei er Präzisierungen verweigerte.

Die Entscheidung, ob Sonderschutz angestrebt wird, verbleibt beim US-Botschafter in Mazedonien, Michael Einik, sagte der Vertreter, obwohl dem US-Außenministerium bis Mittwoch spät ein solches Ersuchen nicht bekannt war, sagte eine Vertreter letzterer Behörde.

Die Alarmbereitschaft folgte auf die Angriffe von gewalttätigen Demonstranten auf Botschaften von Dienstag spät in der mazedonischen Hauptstadt Skopje. Eine Bande von wütenden Slawen, angestachelt durch die Unterstellung, dass die NATO stillschweigend ethnisch-albanische Rebellen unterstütze, beschädigte die US-Botschaft und andere Botschaften mit Wurfgeschossen, sagte ein Vertreter des State Departments.

Trotz der Angriffe blieben die Vereinigten Staaten entschlossen in ihren Bemühungen, Frieden nach Mazedonien zu bringen, obwohl US-Vertreter und Balkanexperten privat ihre Besorgnis äußerten, dass der eskalierende Streit und das Auftreten von Anti-NATO-Emotionen die Förderung eines Abkommens beeinträchtigen könnte.

„Wir werden weiterhin allen politischen Parteien in der multi-ethnischen Regierung von Mazedonien die Hand reichen, um ihre Zusammenarbeit in der Suche nach einer friedlichen Lösung zu fördern“, sagte der Sprecher des State Departments Philip Reeker den Reportern.

Reeker fügte hinzu, dass der Sondergesandte für den Balkan, James Pardew, sich am Anfang der Woche mit dem mazedonischen Präsidenten Boris Trajkowski getroffen habe, um die Situation zu besprechen.

Die Gewalt des Pöbels entstand, als die Gefechte zwischen den mazedonischen Sicherheitskräften und ethnisch-albanischen Rebellen wieder aufflammten. Flüchtlinge strömten aus der umkämpften, nordwestlichen Stadt Tetovo, nachdem Rebellen im Norden von Mazedonien wieder vorrückten.

Weder verurteilte die slawisch dominierte, mazedonische Regierung die Gewalt, noch rief sie am Mittwoch zur Zurückhaltung auf.

Inzwischen hat die Regierung von Ministerpräsident Ljubco Georgievski, einem politischen Gegner von Trajikovski, die NATO beschuldigt, mit den Rebellen gemeinsame Sache zu machen und anzustreben, Mazedonien zu einem Protektorat unter westlicher Kontrolle zu machen.

Das State Department wies die Anschuldigung zurück.

„Diese Art von unverantwortlichen Presseberichten...unverantwortliche, unreife Verlautbarungen durch bestimmte politische Führer sind der Situation nicht förderlich“, sagte Reeker, und stritt ab, dass die Vereinigten Staaten oder andere NATO – Länder albanische Rebellen unterstützten.

Die Regierung von Präsident George W. Bush unterstützt Mazedonien „in seiner territorialen Inegrität, in seiner Souveränität und in seiner Zukunft als multi-ethnischer Staat“, unterstrich Reeker.

Washington weiß nur zu gut, dass die Fehde zwischen Georgievski und Trajkovski die Suche nach einem Frieden in zunehmendem Masse in Frage stellt. Ein Spitzenbeamter der mazedonischen Regierung hatte vor „politischen Plänen“ gewarnt, die mitten in einem Zivilkrieg und mitten im Kampf um das Überleben nichts zu suchen hätten.

Der frühere Balkan-Experte des National Security Council Ivo Daalder beschuldigte Georgievski direkt, dass dieser versuche, aus dem Konflikt politisches Kapital zu schlagen.

„Er ist an Verhandlungen nicht interessiert, weil er glaubt, er könne durch die Anwendung von Gewalt gewinnen“, sagte Daalder der AFP.

„Er will keinen Kompromiss“, und das mache eine Einigung in Mazedonien „schwieriger aber nicht unmöglich.“

(Übersetzung aus dem Englischen: Jost Lang)

 

Weiter Quellen:

(1) 'AFP' – Bericht unter:  http://sg.news.yahoo.com/010726/1/19qib.html

 

(2) TUT MIR LEID VIRGINIA ABER ES SIND NATO-TRUPPEN UND NICHT REBELLEN

von Jared Israel mit Material von Rick Rozoff, George Thompson and Max Sinclair.

unter: http://emperors-clothes.com/mac/times2.htm

 

(3) Die Wurzeln des Kosovo – Faschismus  von George Thompson

unter http://emperors-clothes.com/articles/thompson/rootsof.htm

 

(4) "GERMAN PAPER CHARGES: U.S. IS 'ADVISING' ALBANIAN TERRORISTS" unter

http://emperors-clothes.com/docs/advise.htm

 

(4a) Serben entführt, Albaner unter einem Gagsterregime unterworfen, das sind die Normen im neuen Kosovo, argumentiert Vanja Mekterovic, Vladimir Radomirovic and Jared Israel in 'Konzentrationslager im Kosovo – Das KLA – Archipel’

unter http://emperors-clothes.com/news/reporter.htm

 

(5) "Ich kann ihm keinen Namen geben, aber es erscheint mir, wie die Hölle“ von einer Serbin, die noch im Kosovo lebt

unter http://emperors-clothes.com/misc/name.htm

 

(6) "Welches ist die Strategie der KLA im Kosovo" - Interview mit einem Kosovo-Historiker, der die Natur der “Angebote” erklärt, die die KLA den Albanern macht, um sie zum Mitmachen zu bewegen

unter http://emperors-clothes.com/interviews/strategy.htm

 

(7) “Was die NATO-Besetzung für Mazedonien bedeuten würde." Interview mit Augenzeugen, welches zeigt, was einer Stadt im Kosovo passierte, nachdem die NATO und ihre KLA die Herrschaft im Juli 1999 übernahmen. Jeder Bürger eines NATO – Landes sollte dies lesen, denn es berichtet darüber, was in unserem Namen geschehen ist. Unter http://emperors-clothes.com/misc/savethe-a.htm

 

***

DRINGLICHER AUFRUF! (4. August 2001)

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