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Ein Leser schreibt uns:

„EC irrt sich. Es gibt keine Unterstützung des Iran für die USA im Irak."

Antwort von Jared Israel

[6. April 2003]

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Sehr geehrte Redaktion von Emperor’s Clothes

Bezüglich Ihres Artikels "Zusammenarbeit zwischen dem Iran und den USA im Irak" unter

http://www.emperors-clothes.com/docs/helping.htm

scheint mir, Sie übersehen die offensichtlichsten Zusammenhänge. Iran unterstützt den Angriff der USA auf den Iran nicht. Der revolutionäre Iran war immer ein Opfer der US-Politik. Ist das nicht offensichtlich? Patrick Seale hat nichts als die Wahrheit geschrieben, wenn er feststellt:

„... der Iran hat möglicherweise ein Interesse an einer Schwächung der Truppen der USA, damit der Iran nicht das nächste Opfer der Aggression der USA wird. [1]

Also geht es nicht etwa um Hilfe für die USA. Sondern um ihre Schwächung.

T. Hillbut

San Francisco, Kalifornien

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Antwort von Jared Israel

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Sehr geehrter Herr Hillbut:

Leider ist die Wahrheit etwas komplizierter.

Ich kenne den Artikel von Herrn Seale in den Gulf News und zahlreiche ähnliche Artikel, so z.B. von Gwynne Dyer im Toronto Star mit dem Titel: „Militante Schiiten fürchten, das nächste Angriffsziel zu sein" [2]

Herr Dyer stimmt mit Ihnen überein. Er schreibt:

[Zitat aus dem Toronto Star:]

Die islamistische Regierung des Iran ist gespalten zwischen den gemäßigten Reformern um den Präsidenten Mohammed Chatami und die radikalen Mullahs um Ayatollah Ali Chamenei, aber in Wirklichkeit kontrollieren die Mullahs Armee und Außenpolitik.

Ihr größter Schrecken ist die Vorstellung, die USA könnten in kürzester Zeit an der iranischen Westgrenze stehen, nur einige Stunden weit von den größten Ölfeldern entfernt, besonders da Präsident George Bush den Iran als Teil der von ihm so genannten „Achse des Bösen" bezeichnet hat. Je mehr Probleme die USA also im Irak haben, desto besser für den Iran."

[Zitat Ende]

Als Beweis für ihre Behauptungen erklären die Kommentatoren, führende Politiker der USA und des Iran hätten in jüngster Zeit negative Aussagen über die jeweils andere Seite getroffen.

Aber solche Aussagen können täuschen. Denn erstens richten sich diese Aussagen an ein jeweils unterschiedliches Publikum, und dieses *fordert und erwartet* wechselseitige Angriffe.

Schließlich haben die USA und der Iran sich jahrelang mit negativen Stellungnahmen überschüttet. Man kann vielleicht sogar sagen, dass die Angriffe genau dann besonders heftig ausfallen, wenn der Iran und die USA gemeinsam an einem geheimen Projekt arbeiten. Vielleicht kann man das als Ablenkung bezeichnen, so wie die Mitglieder einer Bande von Taschendieben einen lauten Streit anfangen und dann, während die Umstehenden durch das Schauspiel abgelenkt sind, ihre Brieftaschen stehlen.

In kommenden Artikeln werde ich zeigen, wie diese Zusammenarbeit in Bosnien funktionierte, als die USA in den frühen 90er Jahren die von Saudi-Arabien und dem Iran finanzierte Terrorkampagne in Bosnien koordinierten.

Aber bleiben wir zunächst bei Ihrem Argument, wie es auch von Herrn Dyer, Starjournalist des Toronto Star und Autor und Produzent für BBC und CBC, präsentiert wird.

Dyers Aussage zufolge zittern die „radikalen Mullahs", die „Armee und Außenpolitik" kontrollieren, „da Präsident George Bush den Iran als Teil der von ihm so genannten „Achse des Bösen" bezeichnet hat. Je mehr Probleme die USA also im Irak haben, desto besser für den Iran."

Nett gesagt. Aber ist es auch wahr? Diese Frage ist von großer Bedeutung, denn wenn Dyer sich irrt, das heißt, wenn ich mit meiner Behauptung recht habe, dass der Iran diesen Krieg begrüßt und sich von diesem Krieg einen erheblichen Machtzuwachs versprechen darf; wenn also die Ajatollahs *vor Ort* tatsächlich konkrete Schritte zur Unterstützung der USA in diesem Krieg unternehmen, dann hätte das ganz erhebliche Implikationen und Konsequenzen. Vor allem diese: wenn die Iraner den USA helfen, muss es zwischen ihnen ein heimliches Einverständnis geben. Dieser und einige weitere Artikel werden zeigen, dass alles genau auf diese Schlussfolgerung hindeutet.

Und das wiederum bedeutet, dass die gesamte Argumentation der USA, insofern sie eine *Schwächung* der terroristischen Kräfte anzustreben behauptet, in sich zusammenfällt. Denn was immer man vom US-Establishment oder von Saddam Hussein halten will, so ist doch klar, dass das iranische Regime einer der bedeutendsten Sponsoren von islamischem fundamentalistischem Terror ist.

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Die Fakten vor Ort zeigen, dass der Iran den USA bei ihrem Krieg helfen will.

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Den Agenturmeldungen nach zu urteilen (solche Berichte können natürlich falsch oder unvollständig sein) irrt sich Dyer gewaltig.

In Wirklichkeit tut der Iran offenbar nicht wenig, um den USA zu helfen.

Als Beispiel soll hier aus dem Australian zitiert werden. Der entscheidende Satz fällt in Abschnitt 4 (meine Hervorhebung) [3]

[Zitat:]

Saddam Husseins persönlicher Hofstaat von Selbstmordattentätern und einer neuen Generation islamischer Terroristen stellt für die Truppen der Allianz eine ernsthafte Bedrohung dar, auch für Soldaten und Taucher der australischen Marine, die die Wasserwege des südlichen Irak sichern.

Der Oberkommandierende der Marine, Vize-Admiral Chris Ritchie sagte gestern, auf dem Transportschiff HMAS Kanimbla und den Fregatten HMAS Anzac und HMAS Darwin sei nach Entdeckung irakischer Boote voller Sprengstoff Alarm ausgelöst worden.

Inzwischen warnte ein führender australischer Verteidigungsspezialist, die irakischen Terrorgruppen könnten Verstärkung seitens islamisch-fundamentalistischer sogenannter „Freiwilliger" aus Syrien, Russland, dem Iran und Indonesien erhalten und die Truppen der Allianz angreifen.

*Der Alarm wurde ausgelöst, nachdem ein mit 500 kg Sprengstoff beladenes irakisches Schnellboot an der Mündung des Flusses Schatt el-Arab abgefangen wurde, der die Grenze zwischen den beiden Ländern markiert. Drei Boote entkamen.*

Vizeadmiral Ritchie erklärte gestern, alle Schiffe im Persischen Golf seien im Hinblick auf diese Schnellboote in Alarmbereitschaft versetzt worden.

Er sagte weiterhin, ein Selbstmord-Schnellboot sei mit großer Wahrscheinlichkeit für den Angriff auf die USS Cole vom Oktober 2000 verantwortlich. Bei dem Angriff kamen 17 US-Soldaten ums Leben.

[Zitat Ende]

Erweckt dieser Bericht den Eindruck, die iranischen Mullahs, die laut Herrn Dyer das Militär kontrollieren, gäben sich große Mühe, den USA Probleme zu bereiten?

In diesem Fall hätten die Iraner selbst überhaupt nicht *handeln* müssen, um die USA tatsächlich in erhebliche Schwierigkeiten zu bringen. Die iranische Küstenwache hätte die irakischen Selbstmordboote einfach übersehen können. Oder man hätte sie zu spät sehen und erst dann schießen können, als sie schon außer Reichweite waren. Oder man hätte sie verfehlen können.

Wenn eines diese Schnellboote die HMAS Kanimbla - ein Transportschiff - getroffen hätte und eine große Anzahl australischer Soldaten getötet hätte, dann hätte das für die USA ein Desaster bedeutet.

Außerdem hält der Artikel fest, dass australische Schiffe „seit der Entdeckung von irakischen Schnellbooten voller Sprengstoff in Alarmbereitschaft versetzt worden sind".

Seit „der Entdeckung"?

Aber diese „Entdeckung" haben nicht die Australier gemacht.

Sondern die Iraner.

Die Australier hätten sonst ja überhaupt nichts von einem Grund für die Alarmbereitschaft erfahren, wenn das iranische Militär sie nicht über das teilweise misslungene Abfangmanöver und die Selbstmordboote verständigt hätte.

Sieht es also nicht vielmehr so aus, als stünden die iranische und die australische Marine in engem Kontakt und als gäbe es eine Übereinkunft, der zufolge die Iraner diese ihnen gut bekannten Küstengewässer überwachen und somit australische Schiffe vor Selbstmordanschlägen bewahren würden?

Ich konnte in den britischen und amerikanischen Medien keine Erwähnung dieses Ereignisses finden. Warum nicht? Warum haben die Medien uns verschwiegen, dass der Iran hier rettend eingegriffen hat - und das auf heroische Weise. (Schließlich ging es um Boote voller Sprengstoff mit Fahrern, die zum Selbstmord bereit waren...)

Sogar The Australian spielt den Vorfall herunter. Anstatt auf Seite 1, wie es angebracht gewesen wäre, brachte er den Vorfall auf Seite 2. Und anstelle einer logischen Überschrift wie:

„Iranische Marine rettet Australier vor Selbstmord-Boot"

gaben sie dem Artikel den nichtssagenden Titel:

„Fregatten der Marine wegen Selbstmordbooten in Alarmbereitschaft - Krieg gegen den Irak, Tag 8"

Und die bemerkenswerteste Nachricht, dass nämlich *der Iran* die Allianz vor einer Katastrophe bewahrt hatte, wird erst in Abschnitt vier erwähnt.

Die meisten Menschen lesen von einem Artikel nur die Überschrift. Von den wenigen Menschen, die weiter lesen, erreichen die meisten nicht den vierten Absatz. Also hat nur eine kleine Minderheit innerhalb einer Minderheit etwas über die Rolle erfahren, die der Iran in diesem Zwischenfall spielte.

Aber wenigstens *hat* der Australian über dieses bemerkenswerte Ereignis berichtet. Das ist mehr, als man vom Rest der englischsprachigen Medien behaupten kann.

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Die USA und der Iran zerstören gemeinsam einen ehemaligen iranischen Verbündeten

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Hier nun ein weiteres Beispiel.

Nach der Australian Financial Review vom 31. März haben die USA und der Iran ihre Aktionen im Nordirak koordiniert. Dort hat der Iran Berichten zufolge einen alten Verbündeten aufgegeben, um sich besser beim Großen Satan einzuschmeicheln. [4]

[Zitat]

Die Einnahme der von den Ansar al-Islam gehaltenen Enklave im Nordirak zeigt, dass die kurz vor Kriegsbeginn getroffene Übereinkunft zwischen Washington und Teheran, trotz größerer Meinungsverschiedenheiten wie zum Beispiel über das angebliche Atomwaffenprogramm des Iran, nach wie vor Bestand hat.

„Ansar al-Islam ist eine extremistische Organisation mit verdächtigen Zielen, und es bestehen keine Verbindungen zwischen dieser Gruppe und dem Iran" - erklärte ein Sprecher des Außenministeriums vergangene Woche in Teheran.

Dennoch hatte der Iran die Ansar zwei Jahre lang stillschweigend unterstützt, bis unmittelbar vor Ausbruch des Krieges.

Teheran erhielt für seine Verleugnung der Ansar ein grollendes Lob von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.

„Bis jetzt hat der Iran noch keine Schritte unternommen, die uns im Irak das Leben schwermachen könnten", sagte er...

Nach Angaben aus Washington und von der PUK erlaubte der Iran den Ansar bis in jüngste Zeit den freien Grenzübertritt, einschließlich Reisen für Waffenlieferungen in den Irak.

Mit dem Angriff der USA auf die Ansar, der am 21. März mit einer Cruise-Missile-Attacke auf die Enklave begann, änderte sich das.

Bei einem Treffen in Genf am 16. März erlangte angeblich Zalmay Khalilzad, der Sondergesandte des US-Präsidenten George Bush für die irakische Opposition, die Zusage iranischer Stellen, dass Piloten der USA, die eventuell über iranischem Staatsgebiet abgeschossen werden sollten, an Washington übergeben würden.

Der Iran erklärte auf Ersuchen der USA ebenfalls, keine Truppen über die Grenze zu schicken, auch nicht Truppen des Obersten Rates für die islamische Revolution, einer im Iran ansässigen arabischen schiitischen oppositionellen Gruppe.

Das war für Teheran kein großes Opfer. Bereits vor einigen Monaten hatte der Iran mit Zustimmung der PUK angeblich bis zu 5000 Soldaten der Badr-Brigade, des bewaffneten Armes der SCIRI (Oberster islamischer Revolutionsrat für den Irak) in einer Enklave im irakischen Teil Kurdistans, in derselben Region wie die Enklave der Ansar, stationiert.

Wenn nun die genannten Absprache von Genf den USA kurzfristig von Nutzen war, so scheint doch auch der Iran davon zu profitieren.

Denn wie Teheran über Jahrzehnte der Organisation SCIRI Obdach gewährte, päppelte auch Baghdad eine entsprechende iranische oppositionelle Organisation, die Mudschahedin-e Chalq.

Der zweite Golfkrieg und die Absprache von Genf scheinen das Ende der Mudschahedin besiegelt zu haben, die Teheran schon lange ein Dorn im Auge waren.

Bereits im Februar war eine Mudschahedin-Delegation in Europa unterwegs und suchte Asyl für ihren Anführer, Masud Radschawi, für den Fall, dass eine Invasion der USA ihn aus dem Irak vertreiben sollte, wie Radio Free Europe / Radio Liberty berichtete. Und gegen Ende der vergangenen Woche verlautbarten staatliche Stellen im Iran, die USA hätten Basen der Mudschahedin im Ostirak angegriffen und zerstört.

Das Verschwinden der Mudschahedin von der politischen Bühne ist ein greifbarer Vorteil, der dem Iran aus der Zusammenarbeit mit den USA erwächst.

Aber der in Genf abgeschlossene Deal besagt auch, dass der Iran seine Unterstützung für die Ansar al-Islam einstellt. Ein Führer einer anderen kurdischen Fraktion sagte aus, Mitglieder der Ansar, die von den ersten US-Schlägen verwundet jenseits der Grenze Zuflucht gesucht hatten, seien von den Iranern abgewiesen worden.

„Sie waren schon einen Kilometer tief im Land, aber dann zwangen die Iraner sie zur Rückkehr", sagte Muhammad Hagi Mahmud, Chef der Sozialistischen Demokratischen Partei Kurdistans...

[Zitat Ende]

Und schließlich wollen wir Ihnen den folgenden Brief nicht vorenthalten, den wir vor ein paar Tagen erhalten haben. Darin geht es um ein in einer deutschen linken Zeitung, der Jungen Welt, veröffentlichtes Interview.

Es scheint, dass die Junge Welt, eine ehemals kommunistische Zeitung, aus ideologischen Gründen dazu neigt, den Iran als Bestandteil einer geschlossenen muslimischen Opposition gegen den Krieg darzustellen, obwohl das von ihnen selbst geführte Interview dagegen spricht. Aber urteilen Sie selbst, hier ist der Brief:

Sehr geehrte EC-Redaktion,

heute hat die ex-kommunistische Zeitung Junge Welt ein Interview mit Safaa Mahmoud, dem Wiener Vertreter des vom Iran kontrollierten Obersten Rates für die islamische Revolution im Irak, kurz SCIRI, veröffentlicht. Wie Sie wissen, besteht SCIRI aus irakischen Schiiten, die vom Regime Saddam Husseins ins Exil getrieben wurden. Es heißt, sie würden von den iranischen Revolutionsgarden, das heißt, vom iranischen Regime bewaffnet und trainiert.

Das Interview trägt den Titel: „Warum unterstützen Schiiten nicht die USA?"

Das Interview selbst jedoch besagt das genaue Gegenteil [d.h. es sagt aus, dass die Schiiten die USA unterstützen]. Mahmoud dementiert Gerüchte über 6000 Freiwillige, die Husseins Regierung angeblich rekrutiert hat; er macht sich in aller Offenheit über den Aufruf zum Dschihad lustig, den Saddam Hussein veröffentlicht hat.

Hier ein Ausschnitt:

„Die Iraker akzeptieren diesen Aufruf nicht. Das ist lächerlich. Nach der Befreiung der großen irakischen Provinzen und Städte wie Basra und Nasirija werden Sie die Fröhlichkeit in den Gesichtern der Iraker im Fernsehen sehen. Die Iraker werden die US-amerikanischen und britischen Truppen als Befreier feiern, und die Welt wird ihre Meinung zu diesem Krieg ändern."

Ihre Leser finden das Original unter:

http://www.jungewelt.de/2003/04-03/020.php

Beste Grüße und weiter so.

Ein Leser aus Deutschland

* * *

Ich finde dieses Interview bemerkenswert. In der Vergangenheit haben die USA und der Iran darauf geachtet, immer extrem feindselig gegeneinander aufzutreten, auch (und *gerade*) wenn sie im Geheimen eng zusammenarbeiteten. Das gilt für die Iran-Contra-Affäre und für die US-iranische Zusammenarbeit in Bosnien: die öffentlichen Aussagen waren damals stets von Feindseligkeit geprägt.

Das hat sich jetzt geändert, zumindest auf Seiten des Iran. Dabei muss man sich wieder ins Gedächtnis rufen, dass Mahmoud ein Vertreter der Organisation SCIRI ist, die, wie unser Leser zu Recht schreibt, von den iranischen Revolutionsgarden trainiert und finanziert wird, also von den iranischen Mullahs.

Irren sich also Herr Dyer und andere schlich und einfach? Oder verbreiten sie bewusst Desinformation? Es scheint, dass zumindest eine Zeitung, und zwar die Washington Post, absichtlich gelogen hat, um den Lesern den Eindruck zu vermitteln, der Iran sei ein entschiedener Gegner der USA im Irak.

Ich werde Beweise für diese Behauptung in einem der nächsten Artikel vorliegen, der entsprechend heißen wird: „Lügt die Washington Post? Was steht hinter der angeblichen iranisch-amerikanischen Feindschaft"

Jared Israel
Herausgeber
Emperor’s Clothes

***

[Fußnoten nach dem Spendenaufruf]

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Fußnoten und weiterführende Literatur

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[1] Mr. Hillbut zitiert aus dem folgenden Artikel:
Titel: Imperial America’s Dangerous Adventure; Byline: Patrick
Seale; Gulf News; April 4, 2003; Copyright 2003 Al Nisr Publishing Llc

[2] Toronto Star; April 4, 2003 Friday Ontario Edition; Section: Opinion; Pg. A25; Headline: Shia Militants; Await Their Turn; Byline: Gwynne Dyer

[3] The Australian; March 28, 2003 Friday Tc Edition; Section: World; Pg. 2; Headline: Navy Frigates On Alert For Suicide Speedboats - War On Iraq: Day Eight; Source: Matp; Byline: John Kerin

[4] Australian Financial Review; March 31, 2003 Monday; Section: News; International News; Pg. 11; Headline: Iran Comes In From The Cold; Byline: Nick Hordern.

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