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[Des Kaisers Neue Kleider]

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Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
von Jared Israel und Rick Rozoff
[Versandt am 17. Januar 2002]
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Die meisten Leute begannen Emperor's Clothes wegen unserer Artikel zum 11.9. zu lesen. Wir bitten Sie, den folgenden Artikel über Kosovo zu lesen. Da NATO und UN im Kosovo von den USA dominiert werden, spiegelt ihr Verhalten gegenüber den Terroristen im Kosovo das wirkliche Verhältnis des US-Establishments zum Terror wider. Und wenn wir auf Kosovo blicken, finden wir dieselben Muster von Unehrlichkeit und Vernebelung, deren Zeugen wir bei den Vorgängen um den 11.9. wurden.

Der folgende Bericht ist nützlich, um zu verstehen, wie NATO und UN im Kosovo zusammenarbeiten. Er wurde von KFOR am 24. Mai 2001 herausgegeben. (KFOR steht für 'Kosovo Forces' - 'Kosovo-Streitmacht'. COMKFOR ist das Oberkommando der NATO-Besatzungsarmee im Kosovo.)

Hier die KFOR-Veröffentlichung:

"KFOR Kurznachricht
Pristina, 24. Mai 2001
Von Major Axel-Bernd Jandesek, KFOR Sprecher

Mehr als 450 UÇPMB Mitglieder kapitulieren

"Mit dem Ende der nachgiebigen Politik der COMFOR gegenüber den UÇPMB-Extremisten haben mehr als 450 frühere Extremisten von dieser Politik profitiert. Diese Leute haben freiwillig ihre Waffen niedergelegt und sich am jeweiligen KFOR-Checkpoint gestellt. KFOR kontrollierte sie und ließ alle UÇPMB-Mitglieder frei, die schwerer Verbrechen verdächtig sind."
KFOROnline
24. Mai 2001 (1)

UÇPMB ist das Kürzel, das die ethnisch-albanischen Terroristen benutzen, wenn sie in Kern-Serbien angreifen.

Einige Gedanken

1) Die Überschrift der Kurzmeldung spricht von '450 UÇPMB-Mitgliedern', die 'kapituliert' haben, während der Text davon handelt, daß alle, ausgenommen vielleicht ein paar, freigelassen wurden.

2) Die Kurznachricht nennt die UÇPMB-Mitglieder 'Extremisten'. Das deutet auf Personen mit extremen politischen Positionen. Tatsächlich sind diese Leute jedoch in militärischen Einheiten organisierte Terroristen, die schwerbewaffnet in Kern-Serbien Überfälle ausführen. Sie legen Landminen. Sie terrorisieren ethnische Albaner, die nicht kooperieren. Sie kidnappen, foltern und töten serbische Dorfbewohner und Polizisten. Sie liefern sich Feuergefechte mit jugoslawischen Soldaten. Da all das illegal und häufig Mord ist, wie kann dann KFOR schließen, daß die meisten dieser Terroristen keine schweren Verbrechen begangen haben?

3) Warum sollten die Terroristen nicht ihre frühere Beschäftigung wieder aufnehmen - Minen legen, Terror, Entführung und Mord in Kern-Serbien - wenn sie freigelassen sind?

Die Relevanz dieser Fragen ergibt sich aus den Obliegenheiten der KFOR und ihrer Schwesterorganisation, der UNMIK (United Nations Mission in Kosovo - Mission der Vereinten Nationen im Kosovo). Diese Obliegen-heiten sind in der Resolution 1244 des Sicherheitsrates der UN festgelegt, die das Besatzungsstatut für KFOR und UNMIK im Kosovo darstellt. Folgendes ist eines ihrer wichtigsten Prinzipien:

"Die Verpflichtung aller Mitgliedsstaaten auf die Souveränität und territoriale Integrität der Föderalen Republik Jugoslawien und der anderen Staaten der Region, wie sie im KSZE-Abschlußdoku-ment und in Anhang 2 festgelegt ist, wird nochmals bekräftigt..."
Die englische Fassung des KSZE-Abschlussdokuments kann unter http://www.hri.org/docs/Helsinki75.html eingesehen werden.

Zu den Obliegenheiten:

"[Der UN-Sicherheitsrat] entscheidet, daß die Verantwortung der einzusetzenden internationalen Sicherheitspräsenz im Kosovo [also KFOR und UNMIK] folgendes einschließt:

  1. Verhindern neuer Feindseligkeiten, erhalten und wo nötig erzwingen eines Waffenstillstandes.
  2. Entmilitarisierung der UÇK und anderer bewaffneter Kosovo-Albanischen Gruppen, wie von Abschnitt 15 unten gefordert.
  3. Etablieren einer sicheren Umgebung, in der Flüchtlinge und Vertriebene in Sicherheit in ihre Heimat zurückkehren, eine internationale zivile Präsenz arbeiten, eine Übergangsverwaltung etabliert und humanitäre Hilfe geleistet werden kann."
    -- KFOR Online zur UN Sicherheitsrats-Resolution 1244 [in englischer Sprache] (2)

Indem 450 Terroristen freigelassen wurden, die in Kern-Serbien (einem Teil der Föderativen Republik Jugoslawien) Verbrechen begangen haben, hat KFOR klipp und klar ihr Kernprinzip verletzt:

"Garantieren der Souveränität und territorialen Integrität der Föderalen Republik Jugoslawien..."

Und wie steht es mit:

  1. Entmilitarisierung der UÇK und anderer bewaffneter Kosovo-Albanischen Gruppen... und
  2. Etablieren einer sicheren Umgebung...

Nach US-Präsident William Clinton sind diese Bedingungen seit Juni 2000 weitgehend erfüllt. In einem Brief an den Kongress stellte Clinton fest:

"Die UÇK stimmte am 21. Juni 1999 zu, das Feuer einzustellen, sich aus den Konfliktzonen im Kosovo zurückzuziehen und sich selbst zu demilitarisieren. Am 20. September 1999 nahm der KFOR-Kommandant Generalleutnant Sir Mike Jackson die Bestätigung der UÇK entgegen, daß sie sich entsprechend dem Abkommen vom 21. Juni vollständig demilitarisiert hat. Die UNMIK gründete daraufhin einen Zivilschutzdienst, der als Kosovo-Schutzkorps bekannt ist und als ziviler Hilfsdienst für Notfälle und andere Formen humanitärer Hilfe gedacht ist.

... KFOR-Personal stellt eine Sicherheitspräsenz in Städten, Dörfern und auf dem Land."
-- Präsident Clintons Brief vom 16. Juni 2000 an den Kongress zu den US-Streitkräften im Kosovo [in englischer Sprache] (3)

CLINTONS LÜGE NR. 1: "AM 20. SEPTEMBER 1999 SCHLOSS DIE UÇK IHRE DEMILITARISIERUNG AB"

Der russische Pressedienst kommentierte das folgendermaßen:

"Der Leiter der UN-Mission im Kosovo, Bernard Kouchner, hat verkündet, daß Vertreter der UÇK 10.000 Waffen verschieden-en Typs abgeliefert haben, was der Mission erlaubt, über die Beendigung der Entwaffnung zu sprechen. 'Wir sind befriedigt darüber, daß die UÇK 10.000 Feuerwaffen übergeben hat, auch wenn wir wissen, daß sie immer noch weitere 100.000 Gewehre besitzt', scherzte ein Mitglied der UN-Mission im Kosovo."
--Russischer Pressedienst 21. September 1999 (4)

Berichte in anderen Zeitungen bestätigen, daß die angebliche Demilitari-sierung der UÇK ein schlechter Witz war. Es ist also keine Überraschung, daß die UÇK nach dieser 'Demilitarisierung' mit Gangstertum und Terrorismus fortfuhr. Das ist in dem beängstigenden Artikel 'Konzentrationslager und Gangstertum/Terrorismus im Kosovo.' (4a) dokumentiert.

CLINTONS LÜGE NR. 2: "UNMIK gründete das Kosovo-Schutzkorps [das] ... zivil und humanitär [ist]"

Ein Artikel in der italienischen Zeitung La Stampa beschieb eindrücklich, wie das zivile und humanitäre Kosovo-Schutzkorps (KSK) gegründet wurde.

"Kurz nach Mitternacht übergab ein lokaler UÇK-Kommandeur die erste Lieferung Waffen an italienische KFOR Truppen. Die Übergabe wurde durch eine kurze Zeremonie eingeleitet ... in deren Verlauf eine Gruppe von UÇK-Guerillias symbolisch sechs Maschinengewehre an eine italienische Truppe übergaben und im Austausch neue Uniformen des 'Kosovo-Schutzkorps', der zivilen Schutzgruppe, in die die UÇK umgewandelt wurde. Der Unterführer Gezim Ostremi wurde gefragt, ob seine Truppe noch Teil der Kosovo-Befreiungsarmee sei, worauf er nach einem Blick auf die Uhr antwortete: 'Es ist nach Mitternacht, also sind wir das Kosovo-Schutzkorps.'"
--La Stampa, 20. September 1999 (5)

Das war nicht die Ausnahme, das war die Regel.

KFOR und UNMIK wandelte einfach die (terroristische) Kosovo-Befreiungsarmee in das (zivile und humanitäre) Kosovo-Schutzkorps um.

Die UÇK-Kriegsverbrecher wurden nicht bestraft. Sie wurden noch nicht einmal gezwungen, an Umerziehungskursen teilzunehmen, wie Peronen, die betrunken autogefahren sind. Stattdessen wurden sie mit neuen KSK-Uniformen, einem respektablen Titel, UN-Status (!) und Gehaltsscheck (!) belohnt.

Und sie bekamen einen Führer. Der war Agem Ceku. Herrn Cekus Lebenslauf finden Sie unter 'UN ernennt einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher im Kosovo.' (6)

In Kürze: bis er für die Spitzenposition im KSK ernannt wurde, führte Agem Ceku die UÇK. Vorher war er als kroatischer Offizier in Kriegs-verbrechen an tausenden serbischer Zivilisten in der Krajina verwickelt. (7)

Verwandelten KFOR und UNMIK das terroristische UÇK-Personal irgendwie in brave Bürger?

Nehmen wir den Fall Gezim Ostremi, den UÇK-Kommandeur, der oben im La Stampa-Artikel erwähnt wurde.

Im Sommer 2001, zwei Jahre nach Entstehung des KSK, enthüllten einige westliche Zeitungen, daß Ostremi den terroristischen Angriff auf Mazedonien führte. Die Irish Times kommentierte:

"Bevor er den Krieg in Mazedonien begann, wurde Kommandeur Ostremi von den Vereinten Nationen bezahlt, um beim Aufbau des Kosovo-Schutzkorps (KSK) behilflich zu sein, um dann zu seinem Chef ernannt zu werden."
--The Irish Times, 5. Juli 2001 (8)

Nach Angaben der Irish Times war die Rolle Ostremis als Terroristenführer ein Schock für UN und NATO im Kosovo:

"Die Führung der internationalen Gemeinschaft auf dem Balkan wurde [durch die Enthüllung] in Verwirrung gestürzt." The Irish Times, 5. Juli 2001 (8)

Ahh, Verwirrung.

Es scheint, daß jedesmal, wenn die Führer unseres neuen Reiches in irgendwelche Bösartigkeiten verwickelt sind, die nicht nur auf Heuchelei, sondern auf kriminelle Handlungen schließen lassen, sie und die Medien die 'Schuld' auf Durcheinander, Ineffizienz, Verwirrung und fehlende Vorbereit-ung schieben - also menschliche Unzulänglichkeit. Nach dem Motto: "Diese stümperhaften, großen Bürokratien planen keine Untaten, sie vermasseln nur alles".

Offensichtlich hat jemand eine Studie gemacht, die ergab, daß normale Leute behördliche Untaten verzeihen, so lange die schuldige Partei schnell und freimütig zugibt, dumm oder inkompetent zu sein (statt mit böser Absicht gehandelt zu haben...)

Deswegen bot Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, als er gefragt wurde, warum keine Flugzeuge von Andrews Luftwaffenbasis - die ganz nahe bei Washington DC liegt - aufstiegen, um American Airlines Flug 77 während der ungefähr 55 Minuten abzufangen, die das Flugzeug in Richtung Pentagon flog, folgendes 'Geständnis' an:

"RUMSFELD: Tony, es paßierte, weil die Vereinigten Staaten sich nicht sagten, daß notwendig ist, jede Minute des Tages in höchster Einsatzbereitschaft zu sein.
--Fox News Sunday, (09:00) 16. September 2001 (9)

Und als US-Kampfflugzeuge die deutlich markierten und isoliert stehenden Rotkreuz-Lagerhäuser in Afghanistan zum zweiten Mal bombardierten, nannten es die Medien allgemein einen Fehler. (Tatsächlich wurde die zweite Bombardierung in zwei oder mehr Wellen von mehreren ver-schiedenen Bomber-Typen ausgeführt.) Hier einige Beispiele der Berichterstattung:

* "Durch einen teuren Fehler wurde am Freitag das Rotkreuz-Lagerhaus versehentlich ein zweites Mal bombardiert." (The Lexington Herald Leader, 30. Oktober 2001)

* "... wurde zum zweiten Mal irrtümlich ein Rotkreuz-Lagerhaus getroffen." (The Herald (Glasgow), 30. Oktober 2001)

* "... ein zweiter irrtümlicher Schlag gegen ein Rotkreuz-Lagerhaus." (USA TODAY, 30. Oktober 2001).

Emperor's Clothes interviewte Vertreter des Roten Kreuzes in der Schweiz über die Bombardierung. Nach dem, was sie uns erzählten, ist es einfach unmöglich zu glauben, daß das US-Militär das Lagerhaus irrtümlich bom-bardierte. (10)

Zurück zu Herrn Ostremi, dem Chef des Kosovo-Schutzkorps. Wie konnten seine terroristischen Aktivitäten KFOR und UNMIK überraschen?

Dazu die Irish Times:

"Wegen der mangelhaften Überwachung [der UÇK] benötigte die UN Wochen um zu realisieren, daß Kommandeur Ostemi verschwunden war, um die Aufrührer in Mazedonien zu befehligen - einige nahmen an, er sei in Urlaub."
--The Irish Times, 5. Juli 2001 (8)

So so, wegen der mangelhaften Überwachung, dem Vetter der Verwirrung und dem Fluch der 'stümperhaften Bürokratie'.

Und wohlgemerkt wurde nicht ein einziger Bürokrat für die kriminelle Nachlässigkeit verhaftet, die es dem Anführer des KSK, einer offiziellen UN-Organisation erlaubte, die terroristische Invasion eines souveränen States zu betreiben. Alles wird vergeben, weil 'wir alle Fehler machen'.

Aber es war nicht nur Ostremi, den UN und KFOR wegen magelhafter Überwachung übersehen hatten:

"Hunderte von KSK-Reservisten wurden von ihrem albanischen Kommandeur, Agim Ceku im März einberufen. Sie verschwan-den anschließend in den früheren UÇK-Trainingslagern in Albanien und tauchen nun [als terroistische Kämpfer] in Mazedonien auf." --London Times, 10. Juni 2001 (11)

Das klingt, als sei die gesamte organisatorische Struktur der UÇK in Gestalt von KSK-Reservisten reaktiviert worden, um in Mazedonien zu kämpfen.

Sie werden sich wundern, wie KSK-Reservisten im Stande sein können, terroristische Handlungen auf unvertautem mazedonischen Territorium zu begehen. Würden sie nicht verloren gehen?

Kein Problem.

"Peinlich für die Allianz ist, daß sie [die KSK-Reservisten, die Mazedonien angriffen!] Landkarten benutzten, die die NATO an das Kosovo-Schutzkorps ausgegeben hatte."
--London Times, 10. Juni 2001 (11)

Wir haben das in 'Sorry Virginia, aber sie sind Nato Truppen, nicht 'Rebellen:' kommentiert. Ein Zitat daraus: (D-1)

Ist es nicht bezaubernd, wie die Times das Wort 'peinlich' bemüht, als habe die NATO irgend einen Bruch der Etikette begangen. Ist das so 'peinlich' als hätten sie den falschen Wein zu Fisch bestellt? Oder ist es so 'peinlich' als wären sie als Fahrer des Fluchtwagens beim Valentinstag-Massaker erwischt worden? (D-2)

Weil die NATO sie herausgegeben hat und die UÇK sie für eine Invasion benutzte, ist es vernünftig anzunehmen, daß es sich um detaillierte Karten handelt, die Straßen, die Position verschieden-er Anlagen und topographische Merkmale, wie Berge usw. umfassen.

Mazedonien ist ein souveräner Staat. Es ist nicht unter NATO-oder UN-Verwaltung. Das Kosovo-Schutzkorps hat kein Recht, mazedonisches Terretorium zu betreten.

Das KSK ist offiziell keine militärische Einheit.

Zieht man all das in Betracht, aus welchem Grund soll die NATO das KSK mit militärischen Landkarten versorgt haben, wenn nicht zu dem offensichtlichen Zweck: anzugreifen!"

Ende des Zitats aus 'Sorry Virginia'
Der [englsche] Text kann unter http://emperors-clothes.com/mac/times.htm gelesen werden.

Zu den Beweisen, daß die UÇK-Terroristen von der NATO gelieferte Waffen benutzen, um Mazedonien anzugreifen und daß sie von US-'Beratern' geführt werden, siehe 'Emperor's Clothes Artikel über Mazedonia' unter http://emperors-clothes.com/mac/list-m.htm

CLINTONS Lüge Nr. 3: '... KFOR-Personal stellt eine Sicherheitspräsenz in Städten, Dörfern und auf dem Land.'

Das klingt ermutigend. Aber Emperor's Clothes hat Interviews mit Augenzeugen veröffentlicht, die vom genauen Gegenteil berichten: daß KFOR und UNMIK für ein massives Terrorregime verantwortlich sind, seit sie Kosovo besetzten. Zu Beispiel:

* KFOR öffnete die Grenze zu Albanien, um der UÇK nahestehenden Gangstern freie Passage zwischen Kosovo und ihren Basen in Nord-Albanien zu gewähren. (12)

* KFOR sah tatenlos zu, während Leute mit falscher Loyalität terrorisiert und von ihren Häusern vertrieben wurden. (13)

* Serben, die im Kosovo geblieben sind, wurden in konzentrationslager-artige Ghettos gezwungen, die von der KFOR betrieben und von der UÇK terrorisiert wurden. (14)

* Die Serben, die im Kosovo geblieben sind, leben in ständiger Angst. Die falsche Sprache zu sprechen kann tödlich sein, wenn man für einen Serben gehalten wird. (14a) Selbst sich am Fenster aufzuhalten, kann tödlich sein, wenn man ein Serbe in einem der neuen Kosovo-Ghettos ist. (14)

UNMIK und KFOR sind sich des Terrorismus des UN-gegründeten Kosovo-Schutzkorps voll bewußt. Die UN haben gerade einen Sonder-bericht für Generalsekretär Kofi Annan erstellt, der den gewalttätigen Rassismus und das Gangstertum der UÇK dokumentiert. (15) Aber UNMIK und KFOR brauchen natürlich keinen Sonderbericht. Diese mächtigen Verwaltungs- und Militärorganisationen mit ihren weitver-zweigten Geheimdiensten sind perfekt in der Lage, zu sehen, was sich vor ihren Augen abspielt.

Dazu der folgende Fall:

Am 16. Februar 2001:

"...[eine] Explosion zerstörte einen Bus mit mehr als 50 Serben, die nach einem Besuch der Gräber ihrer Vorfahren in Serbien ins Kosovo zurückkehrten. [Die Angreifer] töteten 11 serbische Zivilisten, darunter ein zweijähriges Kind."
--The Daily Telegraph (London), 28. März 2001 (16)

Vier Verdächtige wurden verhaftet, aber "die Identität der verhafteten Männer könnte westliche Regierungen in Verlegenheit bringen."
(The Daily Telegraph (London), 28. März 2001) (16)

Warum 'Verlegenheit'?

Ist 'Verlegenheit' nicht ein merkwürdiges Wort im Zusammenhang mit derartigen Verbrechen?

Verlegenheit weil:

"sie alle Mitglieder des Kosovo-Schutzkorps sind, der vom Westen unterstützten Zivilschutzorganisation, die aus der UÇK hervor ging, als sie 1999 demilitarisiert wurde. Einige Mitglieder der UÇK waren durch die SAS ausgebildet worden.
...
Verbindungen zwischen KSK und organisiertem Verbrechen und politischer Gewalt sind ein offenes Geheimnis im Kosovo. Die mutmaßliche Verwicklung des KSK in den Mord an 11 Serben - einem Zwischenfall, der rund um die Welt verurteilt wurde - kommt zu einem für Nato und UN im Kosovo höchst unpassenden Zeitpunkt."
--The Daily Telegraph (London), 28 March 2001 (16)

Als Präsident Clinton das Kosovo-Schutzkorps als einen Sieg für UNMIK reklamierte, schrieb er:

"UNMIK etablierte danach einen zivilen Hilfsdienst, bekannt als Kosovo-Schutzkorps.

Aber in seinem löblich kritischen Bericht konstatierte der Daily Telegraph, daß das KSK:

"aus der UÇK hervor ging, als sie 1999 demilitarisiert wurde."

Sogar wenn sie kritisieren, teilen die westlichen Medien ihre Schläge aus. Die Demilitarisierung wird in einem Artikel als Tatsache akzeptiert, der beweist, daß sie eine Lüge ist! Und das KSK wird präsentiert wie ein Unkraut, das plötzlich aus dem Boden geschossen ist, als UNMIK und KFOR pflanzten und gossen.

Die Arretierung der KSK-Terroristen, die diesen Bus gesprengt haben, ist in der Tat besorgniserregend weil:

a) "Die UNMIK das Kosovo-Schutzkorps gegründet hat"
(siehe Clintons Brief vom 16. Juni 2000 an den Kongress (3) und

b) die "Verbindungen zwischen KSK und organisiertem Verbrechen und politischer Gewalt sind ein offenes Geheimnis im Kosovo" (Telegraph, vom 28. März 2001 (16)) und deshalb

c) KFOR und UNMIK verantwortlich sind für die mörderischen Attacken des KSK.

KFOR und UNMIK erholten sich offenbar schnell von der anfänglichen Verlegenheit. Sie ließen drei der Verdächtigen frei. Der vierte, ein gewisser Florim Ejupi entkam auf wundersame Weise aus dem Gewahrsam in Bondsteel, der uneinnehmbaren US-Militärbasis im Kosovo.

Zweifellos waren die Wachen der Haftanstalt auf den Fluchtversuch dieses Houdini der letzten Tage nicht vorbereitet, der damit die armen Kerlchen in Konfusion stürzte, was die nachträglich als 'höchst peinlich' empfanden.
(D-3)

Und natürlich wurde niemand eingesperrt, weil er Florim Ejupi laufen ließ, denn 'jeder macht Fehler'. Und ist nicht die Erniedrigung Strafe genug? (Zu Florim Ejupi siehe Los Angeles Times, 15. Mai 2001) (17)

Im Gegensatz zu der 'Konfusions/Unvorbereitetheits/Wir-können-nicht-überall-sein/wir-sind-eben-stümperhafte-Bürokraten'-Leier die KFOR, UNMIK und ihre Medien routinemäßig als Erklärung für die nicht endende Herrschaft des Terrors im Kosovo anbieten, sind nach den Regeln der US-Armee die KFOR-Kommandeure strafrechtlich verantwortlich für den systematischen Terrorismus, der unter ihren Augen stattfindet:

"Der Kommandeur ist auch verantwortlich, wenn er über Wissen verfügt, oder durch Berichte über Wissen verfügen sollte, daß Truppen oder andere Personen, die unter seinem Befehl stehen, im Begriff sind, Kriegsverbrechen zu verüben, oder sie bereits verübt haben und er versäumt, die notwendigen und angemes-senen Schritte einzuleiten, dem Kriegsrecht Geltung zu verschaf-fen oder Rechtsbrecher zu bestrafen..."
--US Armee-Handbuch Landkriegsrecht (18) [in Englisch]

Betrachten wir unter diesem Aspekt nochmals die KFOR-Kurzmeldung, die am Anfang zitiert ist. Sie drückt aus, daß wegen der 'nachgiebigen Politik' gegenüber der UÇPMB 450 Terroristen, die sich selbst gestellt hatten und nach und nach freigelassen wurden, wenn nicht Beweise vorlagen, daß sie 'schwere Verbrechen' begangen hatten.

Einige Gedanken:

1) Zeitungsberichte beschreiben die UÇPMB-'Extremisten', die Kern-Serbien angegriffen haben, routinemäßig als ortsansässige Albaner, die durch die unerträgliche Unterdrückung zur Rebellion getrieben werden. Aber diese 450 - 450! - 'Extremisten' wurden im Kosovo festgenommen, nicht in Kern-Serbien! Offensichtlich wurden sie nicht durch Mißbrauch dazu getrieben, zu den Waffen zu greifen; sie sind Angehörige der UÇK, die jetzt als Kosovo-Schutzkorps reorganisiert wurde, genau wie die Terroristen, die Mazedonien angreifen.

2) Gemäß UN-Resolution 1244 darf KFOR sich nicht selbst auf eine 'nachgiebige Politik' beschränken, die terroristische Mörder sich selbst stellen läßt, um sie dann wieder freizulassen, während zur selben Zeit KFOR Verlautbarungen im Stil von Öffentlichkeitsarbeit herausgibt, die erklären, diese Leute seien keine Schwerverbrecher!

KFOR ist verpflichtet, diese Terroristen zu verfolgen und einzusperren. Alle.

Warum veranstaltet KFOR die Farce, daß sich die Terroristen freiwillig stellen, um sofort wieder freigelassen zu werden? Weil diese Farce notwendig ist, um ein verzwicktes Problem zu lösen.

Einserseits will KFOR den Bürgern der NATO-Staaten glauben machen, sie würde etwas gegen den Terror unternehmen. Aber andererseits sind die UÇK-Terroristen ihre Kreaturen; sie stellt eine Stellvertreterarmee dar, die dazu benutzt wird, den Balkan zu destabilisieren, was das strategische Ziel der NATO ist.

Außerdem brauchen diese Terroristen klare Beweise, daß die NATO sie unterstützt. Das wird in unserem dritten Interview (gekürzte Version) mit Cedomir Prlincevic, dem Archivar aus dem Kosovo diskutiert.
(Siehe: 'Was steckt hinter der UÇK-Strategie auf dem Balkan?', in englischer Sprache) (19)

Herr Prlincevic erklärt, daß in der kosovo-albanischen Sozialstruktur dem Clan-Führer große Macht zukommt.Gleichzeitig sind in der kosovo-albanischen Kultur Fehden und Blutrache weit verbreitet, die über Generationen dauern können und zum Tode vieler Clan-Mitglieder führen. In der Tat hat der 'Kanon von Leke' großen Einfluß, ein Text aus dem 15. Jahrundert, der die richtige Etikette beschreibt, die bei Fehden und Blutrache zu befolgen ist.

Diese Kombination - mächtige Clanführer, die guten Grund haben, alles zu fürchten, was eine Fehde provozieren könnte - macht die kosovo-albanische Gesellschaft extrem anfällig für Bedrohungen durch verbrech-erische Elemente. Die Strategie der UÇK, diese Clanführer zu gewinnen (und mit ihnen den Clan) kombiniert a) das führen terroristischer Attacken gegen Clan-Mitglieder, die gegen die UÇK eingestellt sind und b) öffentliche Demonstrationen, daß die UÇK voll von der NATO unterstützt wird. Das sagt den Clanführern: diese UÇK-Leute sind brutale Wahnsinnige, wenn wir Widerstand leisten, werden wir mit einer 200-jährigen Fehde überzogen. Und wenn wir sie bekämpfen, bekämpfen wir die NATO!

Die NATO will unter Beweis stellen, daß sie die UÇK unterstützt. Bisher kann sie das nicht offen tun, ohne in der westlichen öffentlichen Meinung Befremden auszulösen. Die UÇK greift letztendlich gerade jetzt Mazedonien und Kern-Serbien an. Die mazedonische Regierung war letzendlich ein treuer Diener der NATO, der alles getan hat, was die NATO wünschte. Und die momentane Regierung Serbiens ist letzendlich total pro-NATO. Deshalb kann die NATO nicht einfach sagen, sie würde die separatistischen Attacken in Mazedonien und Kern-Serbien befürworten.

LÖSUNG FÜR EINEN WIDERSPRUCH

Indem sie die freiwillige Kapitulation von Terroristen (euphemistisch als 'Extremisten' bezeichnet) annimmt und dann all die freiläßt, die 'nicht schwerer Verbrechen verdächtig sind', löst die NATO das Paradox ihrer Doppelzüngigkeit.

Die Festnahmen sagen: "Offiziell stellen wir uns gegen albanischen Terrorismus!' Aber die Realität sagt, "In Wirklichkeit unterstützen wir ihn."

Und das, liebe Freunde, ist die Wahrheit.

Wie George Thompson in seinem Artikel 'Wurzeln des Kosovo-Faschismus' dokumentierte, sind UÇK und KSK politische Nachfahren der albanischen Terroristen/Faschisten, die das Kosovo als Marionetten von Nazi-Deutschland im 2. Weltkrieg regierten. (20)

Indem sie die UÇK-Terroristen/Faschisten im Kosovo unterstützen, haben die KFOR- und UNMIK-Führer nicht nur internationales Recht gebrochen, inclusive der Helsinki-Schlußakte, haben sie nicht nur die UN-Sicherheitsrats-Resolution 1244 zum Gespött gemacht.

Sie haben auch die politischen Nachfahren der Weltkrieg-2-Nazis im Kosovo zurück an die Macht gebracht. Es ist eine Tatsache, daß die albanischen Nazis im Kosovo die letzten Nazis waren, die kapituliert haben - sie kämpften weiter bis 1950. Schockierenderweise hat die Politik der USA und Europas diese übelsten Elemente unter den Kosovo-Albanern wieder an die Macht gebracht. Lesen Sie den folgenden Bericht der Los Angeles Times über das Vergnügen einiger ethnischer Albaner, als deutsche Truppen in die Kosovo-Stadt Prizren im Juni 1999 zurückkehrten:

"...Viele Kosovo-Albaner ergriffen während des 2. Weltkrieges Partei für die Nazis und heute unterscheiden einige von ihnen nicht zwischen der vergangenen und der heutigen deutschen Armee -- nach ihrer Meinung vollbringen beide daßelbe Kunststück: sie von der serbischen Herrschaft zu befreien. "Das ist eine zweite Befreiung", sagte Ali Majo, 68, ein Einheimischer der Stadt im Südwest-Kosovo. "Ich kann nicht beschreiben, wie wir uns fühlten, als wir deutsche Soldaten kommen sahen, um uns noch einmal zu befreien.

So ein großer moralischer Sieg auf dem Balkan.

Majo war 10 Jahre alt, als die deutsche Wehrmacht im April 1941 in Prizren einmarschierte. Die Nazis erreichten die Berge rund um die Stadt auf Motorrädern, blickten durch ihre Feldstecher und eröffneten das Feuer auf eine Artilleriestellung der Partisanen, erinnert er sich.

'Danach kamen sie herein und fuhren durch die Stadt', sagte Majo. 'Wir alle brüllten Heil Hitler. Wir waren stolz auf die deutschen Soldaten, weil sie uns von den Serben befreit haben.'

Naim Poloshka, 72, erinnert sich, wie ihm einer der Wehrmacht-Soldaten ein Stück Schokolade gab und ihn auf seinem Motorrad mitnahm. Sie fuhren ihn in der Stadt umher, so daß er ihnen die Häuser zeigen konnte, in denen Partisanen wohnten.

Wie viele Prizrener staunte Poloshka, als er eines Morgens aufwachte und feststellte, daß die Deutschen im Stadtzentrum über Nacht neun mutmaßliche Partisanen aufgehängt hatten -- fünf Serben und vier ethnische Albaner.

Aber das dämpfte seinen Enthusiasmus für die Nazis nicht." (21)

Wir rufen KFOR-Soldaten und UN-Angestellte aller Nationen im Kosovo auf: erfüllen Sie die UN-Resolution 1244. Verhaften Sie die Terroristen-führer des KSK, die für die Vertreibung hundertausender nicht-Albaner und antifaschistischer Albaner aus dem Kosovo, Kern-Serbien und Mazedonien verantwortlich sind.

Indem sie dies tun, erfüllen Sie internationales Recht und Ihr Mandat unter der UN-Resolution 1244 und Sie würden Ihre Ehre als Soldaten wahren, statt als Verbrecher.

Wenn sich jemand traut, Sie davon abzuhalten, sind das Kriminelle - ungeachtet ihres Ranges - und sie sollten ebenfalls verhaftet werden.

- Jared Israel and Rick Rozoff

Emperors Clothes braucht dringend finanzielle Hilfe!

Fußnoten:
[Die Verweise beziehen meist sich auf die englischen Orginaltexte]

(1) KFOR OnLine 24. Mai 2001 http://kforonline.com/news/updates/nu_24may01.htm

(2) Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen 1244 (1999) unter: http://www.kforonline.com/resources/documents/unscr1244.htm

(3) Präsident Clintons Brief vom 16. Juni 2000 an den Kongress über die US-Streitkräfte im Kosovo: http://www.usembassy.it/file2000_06/alia/a0061602.htm

(4) Russischer Pressedienst, 21. September 1999:
http://emperors-clothes.com/analysis/nezaback.htm#quote

(4a) 'Konzentrationslager und Gangster/Terroristen im Kosovo' dokumentiert den terroristischen Charakter der 'refomierten' UÇK:
http://emperors-clothes.com/news/reporter.htm

(5) Übersetzt [ins Englische] von Emperor's Clothes aus La Stampa, 20. September 1999, Seite9, "Kosovo, e' il primo L'UÇK consegna agli italiani deposito di armi":
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/stampa.htm

(6) 'UN ernennt einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher im Kosovo': http://emperors-clothes.com/articles/chuss/unandthe.htm

(7) 'UN ernennt einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher im Kosovo': http://emperors-clothes.com/articles/chuss/unandthe.htm

(8) The Irish Times, Dienstag, 5. Juli 2001 "Rebellenchef arbeitete für UN-gegründete Einheit im Kosovo: Der Führer der mazedonischen Rebellen wurde ursprünglich von UN bezahlt" von Chris Stephen in Pristina. http://www.ireland.com/newspaper/world/2001/0705/wor12.htm

(9) Fox News Sunday, 09:00 Sonntag, 16. September 2001 "Spezial-Bericht: Amerika Vereinigt" Transkript unter:
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/foxnews.htm#quote

(10) Rotkreuz-Sprecher widerlegt Pentagon-Lügen' Interview von Jared Israel unter: http://emperors-clothes.com/interviews/redcross.htm

(11) Sunday Times (London), Sonntag, 10. Juni 2001, "Mazedonien am Rand des Krieges" von Tom Walker, Diplomatischer Korrespondent:
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/londontimes.htm

(12) Betreffs öffnen der Grenze zu Albanien, siehe "Überlebende von Gracko beschuldigen NATO". Enthält einen Bericht des Informations-dienstes der serbisch-orthodoxen Kirche vom 24. Juli 1999 aus dem Dorf Gracko. Mit einer Einleitung von Jared Israel:
http://emperors-clothes.com/misc/grack.htm

Eine Dokumentation über die Vorwürfe, daß eine Firma, die mit der US-Armee und der CIA assoziiert ist, die Trainingslager der UÇK in Nord-Albanien aufgebaut hat, finden Sie unter:
http://emperors-clothes.com/mac/times.htm

(13) 'Die Schande der NATO: Interview mit serbischen Flüchtlingen aus Kosovo' unter http://emperors-clothes.com/interviews/shameof.htm

(14) Eine Liste von 'Interviews und anderen Artikeln, die die Patronage der NATO über die Kosovo-Terroristen dokumentieren' [in englischer Sprache] finden Sie unter
http://emperors-clothes.com/interviews/docterror.htm
Zu der potentiell tödlichen Handlung, sich in der Nähe eines Fensters aufzuhalten: 'Die Zeit ist so kurz', ein Interview mit Simca Kazazic unter http://emperors-clothes.com/interviews/simca.htm#a

14a) Cox News Service, 12. Oktober 1999 "Absolvent der Universität von Georgia mordet im Kosovo" von Plott Brice aus Athens, Georiga, USA: http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/cox.htm

(15) Den vollständigen Text des Artikels 'Wie wollen Sie sich bei Ihrem Prozeß verteidigen, Herr Annan? des Lononder Observer mit Exzerpten des UN-Berichtes, der terroristische Aktionen des UN-kreierten Kosovo-Schutzkorps beschreibt, finden Sie unter
http://emperors-clothes.com/news/howwill.htm

(16) The Daily Telegraph (London), Mittwoch, 28. March 2001 Seite 15 "SAS Truppen ergreifen mutmaßliche Bombenleger im Kosovo" von Christian Jennings in Pristina:
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/telegraph.htm

(17) Los Angeles Times, Dienstag, 15 Mai 2001 Heim-Ausgabe, Teil A, Teil 1, Seite 4, Ausland: "Verdächtiger des Bombenanschlages auf einen Bus im Kosovo geflohen" unter:
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/latimes.htm

(18) "THE UNITED STATES ARMY FIELD MANUAL: The Law of Land Warfare,"1956 http://www.law.umkc.edu/faculty/projects/ftrials/mylai/fieldman.html

(19) 'WER STECKT HINTER DER UÇK-STRATEGIE AUF DEM BALKAN?' Auszüge aus einem Interview mit Cedomir Prlincevic unter
http://emperors-clothes.com/interviews/strategy.htm

(20) 'Die Wurzeln des Kosovo-Faschismus' vonGeorge Thompson:
http://emperors-clothes.com/articles/thompson/rootsof.htm

(21) 'BALKAN: VILE ÄLTERE ETHNISCHE ALBANER ERINNERN SICH AN DIE NAZI-TRUPPEN IM 2. WELTKRIEG ALS BEFREIER VON DEN SERBEN', Los Angeles Times, Donnerstag, 17. Juni 2001 Heim-Ausgabe, Teil A; Seite 18:
http://emperors-clothes.com/articles/jared/nocrime2/prizren.htm

Anmerkungen zur deutschen Übersetzung:

(D-1) "Sorry Virginia..." in Anspielung auf eine rührselige Geschichte, in der ein Zeitungsredakteur die kleine Virginia von der Existenz des Weih-nachtsmannes überzeugt.

(D-2) Valentinstag-Massaker: Chicago, 14. Februar 1929. Al Capone ließ 7 Mitglieder einer rivalisierenden Gang zusammenschießen.

(D-3) Houdini, Harry 1874-1926
Amerikanischer Zauberkünstler, der für seine Entfesselungskunststücke mit Ketten, Handschellen, Zwangsjacken und verschlossenen Behältern berühmt war.

Weitere Quellen:

Die folgenden Artikel handeln vom Angriff auf Süd-Serbien:

a) Über die Beweise, daß Mitglieder des Kosovo-Schutzkorps (d.h: der UÇK) diejenigen waren, die Süd-Serbien angegriffen haben, siehe "Wer steckt hinter den terroristischen Attacken auf 'Kern-Serbien'?" von Jared Israel unter
http://emperors-clothes.com/news/fighting.htm

b) Ein Augenzeugenbericht der Angriffe gegen Süd-Serbien: 'Pentagon-Hunde' von Tika Yankovich unter
http://emperors-clothes.com/articles/tika/dogs.htm

(Herr Yankovich assistierte Ärzteteams bei der Versorgung verwundeter jugoslawischer Soldaten und serbischer Polizisten.)

c) Über die Beweise, daß der Westen UÇK-Einheiten trainiert, siehe: 'Diplomaten geben zu, daß die NATO die UÇK-Invasion in Kern-Serbiens unterstützt' siehe
http://emperors-clothes.com/docs/admi.htm

d) Über die Beteiligung islamistischer Terroristen aus aller Welt an den Angriffen gegen Mazedonien siehe: 'TSCHETSCHENISCHE SEPARATISTEN KÄMPFEN IN MAZEDONIEN' von Yevgeni Kryshkin unter http://emperors-clothes.com/cos/chechen.htm

Wobei nicht ein einziges Mitglied der UÇK wegen Kriegsverbrechen angeklagt wurde - obwohl Kriegsverbrechen die übliche Vorgehensweise der UÇK sind. Eine spezielle UN-Institution, das "Internationale Straftribunal für Jugoslawien" (ICTY) wurde eingerichtet, um serbische Führer strafrechtlich zu verfolgen, die gegen die Angriffe auf Jugoslawien Widerstand geleiste haben. Bezüglich dieser Körperschaft siehe:

'Offizielle Verlautbarungen beweisen, daß das Haager "Tribunal" zur NATO gehört' von Jared Israel unter:
http://emperors-clothes.com/docs/h-list.htm

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