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Have you seen the Emperor's Clothes JUDGMENT! Video? It proves the Western media lied about Bosnia.

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Ein teuflisches Spiel
Die USA im Bunde mit Terroristen

Nico Varkevisser

[3. 2. 2003]

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[ http://www.tenc.net/ ]

Am 16. Oktober berichtete die Website Stratfor über einen heimlich abgehaltenen Islamisten-Kongress im von der NATO kontrollierten Bosnien. [1]

Zusammengefasst enthielt der Bericht die folgenden Aussagen:

1) „Russische und jugoslawische Geheimdienstspezialisten behaupten, über 150 islamische Radikale aus über 50 Ländern hätten am 08. Oktober einen geheimen Kongress in Travnik in Bosnien-Herzegowina abgehalten." Stratfor fügt hinzu, dass strana.ru , „eine russische regierungsnahe Website", ebenfalls über ein solches Treffen berichtete und sich dabei "auf ‚wohlinformierte diplomatische Kreise’ " berief."

2) Die Terroristen hätten dort angeblich alle Differenzen beigelegt, um „einen Dschihad gegen die ‚europäische Rasse’ auszurufen (worunter Amerikaner und Europäer fallen), da diese ‚willige Sklaven der Juden und Israels’ geworden seien."

3) Stratfor kommentiert: „Die Tatsache, dass dieses Treffen angeblich in Bosnien abgehalten wurde, zeigt, dass dieses Land ein Zentrum für islamische Militanz werden kann, um Operationen in Europa zu koordinieren. Dies scheint besonders plausibel angesichts der vorhergehenden Wahlsiege der bosnisch-muslimischen Nationalisten im gleichen Monat. Das muslimische Bosnien gilt, im Gegensatz zur Republika Srpska, nach wie vor als Freund des Westens und könnte ein bequemer Stützpunkt für Operationen der Islamisten werden, während die USA sich darauf konzentrieren, sie in anderen Regionen zu jagen."

Stratfor fährt fort: „In Bosnien und im Balkan generell bleiben orthodoxe Serben für Washington und Westeuropa Parias, auch nach dem Sturz Slobodan Milosevics und der Einsetzung eines prowestlichen Regimes. Somit sind nicht Muslime, sondern Serben weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit von US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten."

Stratfor gibt keine Quellen an, anhand derer wir den Bericht überprüfen könnten. Was wir aber wissen: 1) die von der NATO unterstützte Kriegspartei in Bosnien strebte die Errichtung eines islamischen fundamentalistischen Staates an; 2) andere fundamentalistische Regimes waren tief in Aktionen verwickelt, die ihren bosnischen Kameraden zu helfen sollten; und 3) koordinierte das Pentagon die Tätigkeit dieser auswärtigen Fundamentalisten. (Diese Punkte werden weiter unten genauer erläutert). So ist es also sehr plausibel, dass Terroristen gerade Bosnien als einen geeigneten Ort für solche Treffen betrachten.

Außerdem gibt es andere Berichte, die belegen, dass dieses Treffen tatsächlich stattgefunden hat; es wird zum Beispiel in einer ITAR-Tass Pressemeldung vom 11. Oktober erwähnt. Angenommen also, dass es dieses Treffen gab, hat Stratfor doch einige wichtige Punkte nicht erwähnt.

Erstens suggeriert Stratfor, dass die Islamisten ihr Treffen ohne Wissen westlicher Geheimdienste abgehalten hätten. Aber Bosnien ist sicher der letzte Ort der Welt, an dem islamistische Gruppen sich *klammheimlich* versammeln könnten.

Man kann Bosnien kaum ein Land nennen. Es ist eher ein *Gebiet*, von der NATO allgemein und den USA insbesondere kontrolliert. Regiert wird es von einem Gouverneur mit dem irreführenden Titel ‚Vertreter der Internationalen Gemeinschaft’, mit nahezu absoluten Vollmachten. Er ernennt ‚Minister’ und erlässt Gesetze; er entscheidet sogar über den Entwurf für die 'Nationalflagge'. Nichts geschieht ohne seine Billigung. Wenn also laut Stratfor „das Land ein Zentrum für islamische Militanz werden kann, um Operationen in Europa zu koordinieren", kann man kaum annehmen, dass dies ohne Zustimmung der Mächte möglich ist, die diese Gegend kontrollieren.

Wenn also das Treffen stattgefunden hat, dann geschah dies unter Mitwisserschaft der Großmächte. Und damit komme ich zum zweiten Punkt: islamischer fundamentalistischer Terror ist nicht nur ein Problem, das mit einigen isolierten Extremistenbanden zu tun hat, die nur dann gefährlich sind, wenn sie ihre Aktivitäten vor westlichen Geheimdiensten verheimlichen.

Einerseits ist islamischer Fundamentalismus eine reale Ideologie (oder mehrere eng miteinander verwandte Ideologien) mit totalitären Zielen. Er hat viele reale Anhänger und erstrebt die Umgestaltung der Welt. Aber andererseits wurde diese Bewegung zu einem Gutteil von den islamischen Staaten sowie Nordamerika und Europa gefördert.

Wenn jemand glaubt, alle Sorgen in Bezug auf den Islam seien reine Propaganda, um den Krieg gegen den Terrorismus zu rechtfertigen, dann möge er oder sie die folgenden Aussagen des viel gelobten führenden bosnischen Politikers Alija Izetbegovic beachten, der in den westlichen Medien als muslimischer Gemäßigter gilt: [2]

[Zitat aus dem Buch von Alija Izetbegovic]

„Die erschöpfende Definition der islamischen Ordnung ist: die Einheit von Religion und Gesetz, Erziehung und Zwang, Idealen und Interessen, spiritueller Gemeinschaft und Staat, und all dies bei Harmonisierung von Spontaneität und Pflicht... der Muslim existiert überhaupt nicht als ein unabhängiges Individuum. Wenn er als Muslim leben und Muslim bleiben möchte, muss er eine Umgebung, eine Gesellschaft, eine Ordnung schaffen. Er muss die Welt verändern oder er wird Opfer der Veränderung werden. Die Geschichte kennt keine islamische Bewegung, die nicht gleichzeitig eine politische Bewegung war, denn der Islam ist zwar eine Religion, aber gleichzeitig eine Philosophie, eine Ethik, eine Ordnung, ein Stil und eine Umgebung; das heißt: eine umfassender Lebensstil.

[Zitat Ende]

Izetbegovic bevorzugt den Fundamentalismus nach iranischem Vorbild, aber seine oben zitierten Aussagen gelten auch für die wahhabitische Richtung, die von Saudi-Arabien und den arabischen Emiraten und anderen Islamisten exportiert wird. Ich spreche hier nicht von persönlichen Überzeugungen. Islam heißt ‚Unterwerfung’, und der islamische Fundamentalismus regelt alle Bereiche des Lebens. Das islamische Gesetz, die Sharia, unterscheidet *nicht* zwischen Verbrechen und Sünde. Oder, anders gesagt, alles, was die religiösen Behörden als Sünde betrachten, wird zum Verbrechen.

Es gibt reichlich Beweise für das Doppelspiel der westlichen Staaten, das darin besteht, einerseits den islamischen Fundamentalismus zu finanzieren, um bestimmte Länder zu destabilisieren, und gleichzeitig öffentlich den islamischen Terror zu verurteilen.

Auch Stratfor kann nicht die Tatsache verbergen, dass Fundamentalisten in Bosnien einen sicheren Stützpunkt haben. So schreibt Stratfor in dem oben genannten Bericht: „seit dem 11.9.2001 haben die lokalen Regierungen mehrere ausländische islamische Terrorzellen ausgehoben. Aber Bosnien und andere Länder waren beim Aufbrechen dieser Zellen nicht erfolgreich."

„Nicht erfolgreich"? Oder haben sie *absichtlich* keinen Erfolg gehabt?

Dabei erwähnt Stratfor, dass Bosnien wahrscheinlich deshalb ein „Zentrum für islamische Militanz werden kann, um Operationen in Europa zu koordinieren", da „orthodoxe Serben für Washington und Westeuropa Parias" bleiben und „nicht Muslime, sondern Serben weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit von US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten" sind.

Stratfor mag das bereits für eine Erklärung halten, aber für mich wirft diese Aussage nur noch mehr Fragen auf.

*Warum* bleiben „orthodoxe Serben für Washington und Westeuropa Parias"?

Da es keine Terroristen unter der serbischen Bevölkerung gibt, *warum* sollten dann „nicht Muslime, sondern Serben weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit von US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten" stehen?

Es sei denn, diese Geheimdienste wollten es den islamischen Terroristen ermöglichen, ungehindert im von der NATO unmittelbar kontrollierten Bosnien zu operieren!

Dass westliche Mächte den islamischen Terrorismus unterstützen, deutete Ende Oktober 2002 in einem Interview der frühere tschechische Außenminister Jiri Dienstbier an. (Dienstbier hatte auch den Posten eines UN-Sondergesandten für Menschenrechte in Bosnien bekleidet.)

In einem Interview mit der Prager Zeitung Právo sagt Dienstbier: „Der Terror, einschließlich der jüngsten Taten in Moskau, ist nicht im vergangenen September ausgebrochen, als die USA angegriffen wurden, sondern er hat viel früher in Bosnien, in Albanien und im Kosovo begonnen."

Außerdem sagte Dienstbier: „Nicht nur die Medien, sondern auch die Politiker, die die Terroristen in ‚gute’ und ‚böse’ eingeteilt hatten, haben den Terrorismus gefördert. Das gilt ebenfalls für die Tschetschenen und die Befreiungsarmee des Kosovo (UCK)."

„Während des NATO-Bombardements Jugoslawiens wurde die UCK als Bodentruppe eingesetzt. Das ermöglichte es dieser Organisation, das Kosovo zu beherrschen und Angriffe in Mazedonien, Südserbien und Montenegro durchzuführen." Er fügte hinzu, albanische Extremisten hätten auch Tausende Albaner getötet, und die fortgesetzten Bemühungen, die Täter festzunehmen, seien erfolglos geblieben. [3]

Andere Quellen belegen ebenfalls die enge Zusammenarbeit zwischen dem US-Militär und islamischen Terrorgruppen. Das holländische Institut für die Dokumentation von Kriegen (NIOD) schrieb letztes Jahr in seinem offiziellen Srebrenica-Bericht, das Pentagon habe muslimische Terroristen bewaffnet. Das wird auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002 in einem Artikel mit dem Titel „US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia" (‚Die USA finanzierten ausländische Islamisten in Bosnien’) bestätigt: [4]

[Zitat:]

„Die vergangene Woche veröffentlichte offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von 1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt. Offizielle Stellen zeigten sich erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen 90er gewidmet. Fünf Jahre lang hatte Professor Cees Wiebes von der Universität Amsterdam unbeschränkten Zugang zu Akten des niederländischen Geheimdienstes und war häufiger Gast in den Hauptquartieren verschiedenster Geheimdienste in den Hauptstädten westlicher Länder, ebenso in Bosnien, und stellte dort Fragen.

Die Ergebnisse seiner Untersuchungen stellte er im Bericht „Geheimdienste und der Bosnienkrieg 1992-1995" vor. Er enthält Aufsehen erregendes Material über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und Querverbindungen dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen des Nahen und Mittleren Ostens zur Unterstützung der bosnischen Muslime vor, und zwar mit einigen derselben Gruppen, die das Pentagon jetzt in seinem „Krieg gegen den Terrorismus" bekämpft.

... 1993 bereits wollten diese Gruppen, darunter viele mit Unterstützung durch den Iran und Saudi-Arabien, dringend den bosnisch-muslimischen Kämpfern im ehemaligen Jugoslawien helfen und stellten Ihre Forderungen an Amerika, das ihnen etwas schuldig war. Bill Clinton und das Pentagon wollten als glaubwürdig gelten und zahlten in Form einer Operation im Iran-Contra-Stil - in flagranter Verletzung eines gegen alle kämpfenden Parteien im ehemaligen Jugoslawien verhängten Waffenembargos des UNO-Sicherheitrats.

Das Ergebnis war ein groß angelegtes Waffenschmuggelunternehmen über Kroatien. Dies wurde von geheimen Organisationen aus den USA, der Türkei und dem Iran, zusammen mit einer Reihe radikaler islamischer Gruppen, einschließlich afghanischer Mudschahedin und der proiranischen Hisbullah durchgeführt. Wiebes enthüllt, dass britische Geheimdienste schon frühzeitig in den Besitz von Dokumenten kamen, welche direkte Lieferungen seitens des Iran belegten.

Von der Türkei und dem Iran mit finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien gekaufte Waffen fanden nachts ihren Weg aus dem nahen und Mittleren Osten nach Bosnien. Ursprünglich wurden iranische Flugzeuge verwendet, aber als der Umfang der Lieferungen immer größer wurde, kam eine seltsame Flotte schwarzer C-130 Hercules-Flugzeuge hinzu. Der Bericht bezeichnet die Verwicklung der USA in diese Transportaktion als "sehr eng". Mudschahedin-Kämpfer wurden ebenfalls eingeflogen, dienten jedoch nur als Sturmtruppen für besonders gewagte Operationen.

... Die Menge der nach Kroatien geschmuggelten Waffen war enorm, teilweise aufgrund einer kroatischen ‚Transitsteuer’. Zwischen 20% und 50% der Waffen landeten bei kroatischen Truppen. Wie der Bericht betont, war dieser gesamte Handel vollständig ungesetzlich. Die Kroaten selbst erhielten massive illegale Waffenlieferungen aus Deutschland, Belgien und Argentinien - ebenfalls eine Verletzung des UN-Waffenembargos. Die deutschen Geheimdienste waren über diesen Handel vollständig informiert.

Weniger die CIA als der eigene Geheimdienst des Pentagons war die treibende Kraft hinter diesen Operationen. Die UNO-Schutztruppe UNPROFOR war, was die Informationen zur Überwachung des Waffenembargos betraf, von den Geheimdiensten derjenigen Länder abhängig, die jeweils die Truppen stellten, und besonders von der technisch fortgeschrittenen Überwachungstechnik der USA. So konnte das Pentagon das Embargo ganz nach eigenem Belieben manipulieren, indem es dafür sorgte, dass kritische Gegenden von amerikanischen Awacs-Flugzeugen abgedeckt wurden; so konnten die häufigen nächtlichen Starte und Landungen in Tuzla verborgen bleiben.

Die im Frühling 1995 eingeflogenen Waffen tauchten nur zwei Wochen später in der belagerten und demilitarisierten Enklave Srebrenica auf. Als diese Lieferungen entdeckt wurden, drängten die USA auf eine Umschreibung der UNPROFOR-Berichte, und als norwegische Beamte gegen diese Flüge protestierten, wurden sie dem Vernehmen nach mit Drohungen zum Schweigen gebracht.

... Trainingslager iranischer und afghanischer Veteranen wurden auch in Bosnien identifiziert. In den Dayton-Verträgen vom November 1995 wurde der Abzug all dieser auswärtigen Truppen vereinbart. Dies war ein bewusster Versuch, Bosnien von den vom Iran betriebenen Trainingslagern zu säubern. Die Hauptgegner der CIA in Bosnien waren nun die Mudschahedin-Kämpfer und ihre iranischen Ausbilder - die das Pentagon Monate zuvor noch beliefert hatte.

Inzwischen belieferten die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels aktiv die bosnischen Serben. Besonders aktiv war der Mossad, der einen Vertrag mit den bosnischen Serben in Pale abschloss, der eine substantielle Lieferung von Artilleriegeschossen und Mörsergranaten beinhaltete. Im Gegenzug erreichten sie den sicheren Abzug der jüdischen Bevölkerung aus der belagerten Stadt Sarajewo...."

[Zitat Ende]

Die engen Beziehungen zwischen den USA und dem islamischen Terror sind nicht auf Bosnien beschränkt. In den 80er Jahren finanzierten die USA und Saudi-Arabien sie gegen die Sowjetunion. Nun sind dieselben Mudschahedin, die die Russen bekämpften, wieder an der Macht, und zwar unter direkter Kontrolle der USA und Europas; das heißt, Afghanistan ist praktisch in derselben Lage wie Bosnien.

Und, wie in Bosnien im Oktober, trafen sich einen Monat früher muslimische Gruppierungen aus Zentralasien im von den USA und der NATO kontrollierten Afghanistan.

[Zitat aus dem Bericht des Chefs der kirgisischen Staatssicherheit:] [5]

Nach Aussage des Vorsitzenden der kirgisischen Staatssicherheit, Kalyk Imankulov, haben radikale Islamisten haben einen wichtigen Schritt zur Koordinierung ihrer Bemühungen um die Schaffung eines auf der Sharia basierenden Staates unternommen. Dieser Staat soll im Ferghana-Tal errichtet werden.

Den Warnungen Imankulovs zufolge haben islamische Fundamentalisten des Ferghana-Tals sich zur Schaffung einer gemeinsamen Organisation entschieden - der islamischen Bewegung von Zentralasien. Diese Bewegung vereint Separatisten aus Usbekistan, Kirgisien, Tadschikistan, Tschetschenien und sogar aus China. Das Hauptquartier der neuen Vereinigung liegt Berichten zufolge in der gebirgigen Badahshan-Region in Afghanistan.

[Zitat Ende]

Im unmittelbaren Machtbereich der NATO halten Islamisten also Konferenzen ab: in Bosnien eine Konferenz zur Destabilisierung Europas, und in Afghanistan einen Vereingungs-Kongress, um der Durchführung terroristischer Aktionen gegen Russland neuen Schub zu geben.

Die Behauptung, die USA bekämpften den Terrorismus, ist nichts weiter als eine Farce. In Wirklichkeit verwenden sie faschistische und reaktionäre Gruppen als Werkzeug zur Umgestaltung der politischen Landkarte der Welt.

Nico Varkevisser

Vizepräsident des internationalen Komitees zur Verteidigung von Slobodan Milosevic

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Fußnoten

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[1] Der Bericht von Strafor kann eingesehen werden unter:
http://eha.no-ip.org/eHa/183

[2] Izetbegovic, Alija. 1999 [1980]. Le manifeste Islamique (Usrprünglicher Titel: Islamska deklaracija). Beyrouth-Liban: Éditions Al-Bouraq. (S. 75-76)

[3] http://news.serbianunity.net/bydate/2002/October_30/4.html

[4] http://emperors-clothes.com/analysis/used.htm

[5] http://english.pravda.ru/main/2002/09/16/36647.html

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